Sterbebegleitung im Lichte der Buddha-Lehre
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| Der Buddha der Metta Vihara |
Die Hospizidee und die Buddha-Lehre leben durch Menschen, die sie praktizieren. Mit der Absicht ein Hospiz für Sterbende zu gründen, trafen sich zum ersten Mal im Januar 2004 einige Meditierende verschiedener Traditionen in München. Wie es weiterging, erfahren Sie unter ‘Die ersten Schritte‘.
Wir wollen eine Verbindung zwischen spiritueller Weisheit und praktischer sozialer Aktion herstellen. Dabei ist die Begleitung von Sterbenden und ihrer Angehöriger für uns eine besondere Möglichkeit, die zweitausendfünfhundert Jahre alte Weisheits-Lehre des Buddha zu praktizieren.
Im Vordergrund steht die eigene Praxis und die Bemühung, mit den Fähigkeiten und Kräften des Geistes wie Vertrauen, Energie, Achtsamkeit, Konzentration und Weisheit heilsame Qualitäten zu entfalten und zu vervollkommnen.
Dahinter verbirgt sich die Überzeugung, dass ein mitfühlender Weggefährte als Begleiter für Sterbende und Angehörige nur soweit Unterstützung geben kann, wie er sich bereits selbst kennengelernt und spirituell weiter entwickelt hat. In diesem Maße ist der Begleiter auch in der Begegnung mit anderen Menschen in der Lage, heilsame Qualitäten wie Großzügigkeit, Geduld, Wahrhaftigkeit, Mitgefühl, Liebende Güte und Gleichmut zu praktizieren und das zu geben, was gebraucht wird und hilfreich ist.
Buddha-Haus Hospiz e.V.
c/o Wolfgang Smith
Senftenauerstr. 123
80689 München
Mobil: 0176 - 10 14 21 83
E-Mail:
Konto: 701 382 1600
BLZ: 430 609 67 - bei der GLS Bank
Über eine freiwillige Spende (Dana) zur Unterstützung unserer Hospizarbeit freuen wir uns sehr.
Wenn nicht anders gewünscht, versenden wir Spendenbescheinigungen im Januar des Folgejahres.
Bitte geben Sie bei einer Überweisung Ihre Adresse an, wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen.